Gastronomieprojekt „Kleine Scharte“ auf der
Schlossalm.
Die Gasteiner Bergbahnen investieren 12,5 Millionen Euro in den Neubau des Bergrestaurants "Kleine Scharte" auf der Schlossalm.
Markus hat uns in einem sehr informativen Vortrag den aktuellen Stand und die Pläne für die nächsten Monate erläutert.
Der Bau soll bis Mitte Dezember 2025 abgeschlossen sein. Das Projekt umfasst auch eine Erlebniswelt an der Bergstation und zielt auf ein ganzjähriges Bergerlebnis ab. Das
neue Bergrestaurant wird auf der Schlossalm auf 2.111 Metern Höhe
entstehen und rund 680 Sitzplätze bieten, darunter auch einen
Indoor-Spielplatz und eine digitale Erlebniswelt.
Die Architektur stammt vom Büro Hasenauer. Architekten
und legt Wert auf Nachhaltigkeit, indem bestehende Strukturen der
Schlossalmbahn-Bergstation genutzt und energieeffiziente Technologien
eingesetzt werden.
Die Gastronomie wird von der Gastgeberfamilie Scharfetter betrieben und bietet regionale Küche. Die
Gasteiner Bergbahnen AG und die Oberbank, als Hauptaktionär,
unterstützen das Projekt, das nicht nur die Qualität des gastronomischen
Angebots verbessern, sondern auch die Nachhaltigkeitsstrategie von
Skigastein stärken soll.
Das neue Bergrestaurant „Kleine Scharte“ wird nicht nur kulinarisch
überzeugen, sondern auch in puncto Architektur, Atmosphäre und neuen
Erlebniswelten zukunftsorientierte Maßstäbe setzen. Gäste dürfen sich
auf ein einzigartiges Berg- und Gastronomieerlebnis inmitten der
atemberaubenden Bergwelt in Gastein freuen.
Im Anschluss gab es noch einige Fragen. Besonders diskutiert wurde die Zukunft des Schibetriebs am Graukogel. Der Sommerbetrieb ist gesichert, doch der Winterbetrieb wird vom Aufsichtsrat im November entschieden.
Markus Papai, Bereichsleitung Marketing, Kommunikation & Sales. Neubau des Bergrestaurants um EUR 12,5 Mio